Städtisches Familienzentrum Eulerstraße

Familienzentrum

Eulerstraße 46
40477 Düsseldorf (Pempelfort)
 
Kontaktdaten
Nicole Wrensch  
Telefon: +49 211 8998133
E-Mail: nicole.wrensch@duesseldorf.de

Träger

Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Soziales und Jugend
Willi-Becker-Allee 7
40227 Düsseldorf
Telefon: +49 211 8991
E-Mail: kita@duesseldorf.de
Web: http://www.duesseldorf.de/jugendamt

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 64
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Wald- und Umweltpädagogik
  • besondere Sprachförderung
  • Schwerpunkt Bewegung
  • Schwerpunkt Ernährung
  • Schwerpunkt Kunst
  • Schwerpunkt Musik

Kurzinfo

Sehr geehrte Eltern,
wir bedanken uns für Ihr Interesse an unserer städtische Kindertageseinrichtung.
Nutzen sie für einen ersten Eindruck die Präsentation der Einrichtungen hier im Kita - Navigator oder kontaktieren die Leitungen bei Fragen per Mail oder telefonisch.

Unsere Einrichtung virtuell besuchen:

Mit dem nachfolgenden Link haben Sie die Möglichkeit unseren Kita-Film anzusehen und einen Einblick in unsere Kita zu erhalten.

Der Film ist auf dem hauseigenen Youtube-Kanal der Landeshauptstadt Düsseldorf verortet.

►► Den Film hier ansehen...

Die Kindertagesstätte Eulerstraße 46 liegt im Stadtteil Pempelfort des Stadtbezirks 1. Sie befindet sich in den Räumen des städtischen Kinderhilfezentrums (Abt. 51/4) und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Gruppenformen

  • 1x T1-Gruppe: 21 Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt
  • 2x T3-Gruppe: 22/23 Kinder im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Die Plätze werden mit 45, 35 oder 25 Stunden angeboten.


Vielfalt bereichert den Alltag in unserer Einrichtung.

Daher leben wir einen weiten Inklusionsbegriff, der Vielfalt als selbstverständlichen Bestandteil unserer täglichen Arbeit anerkennt.

Alle Kinder – unabhängig von ihren persönlichen Voraussetzungen, kulturellen Hintergründen oder individuellen Bedürfnissen – sind bei uns willkommen und erfahren bei uns Akzeptanz, Wertschätzung und gleiche Chancen auf Beteiligung.


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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

  • 25 Stunden: 7.30-12.30 Uhr
  • 35 Stunden (im Block): 7.30-14.30 Uhr
  • 45 Stunden: 7.30-16.30 Uhr

Es findet am dritten Samstag im September in der Zeit von 10 Uhr bis 12 Uhr ein Tag der offenen Türe statt.


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Schließungszeiten

Die Schließungszeiten verteilen sich überwiegend auf die Schulferien, werden jährlich mit dem Rat der Kindertageseinrichtung abgestimmt und den Eltern rechtzeitig bekannt gegeben. Wenn Eltern für ihr Kind während der Schließungszeit eine Betreuung benötigen, kann dies bei frühzeitiger Abstimmung mit der Leiterin in einer benachbarten Kindertageseinrichtung organisiert werden. Die Einrichtung ist im Jahr 2026 an 26 Tagen geschlossen.


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Team

  • 4 Erzieherinnen in Vollzeit
  • 4 Erzieherinnen in Teilzeit
  • 2 Kinderpflegerin in Vollzeit
  • 1 Auszubildende in praxisorientierter Ausbildung (PiA) zur Erzieherin
  • 1 Alltagshelferin in Teilzeit
  • 1 Küchenkraft, stundenweise

Die Leitung der Einrichtung ist freigestellt.

Besondere Qualifikationen:
Sicherstellung und Weiterentwicklung der fachlichen Standards, Ausbau der persönlichen Qualifikation und Stärkung der pädagogischen Schwerpunkte der Kindertageseinrichtung durch den regelmäßigen Besuch von Fort- und Weiterbildungen sowie Qualifizierungskurse der Mitarbeiterinnen.

  • Fortbildungen zum Thema "Interkulturelle Kompetenzen und Zusammenarbeit"
  • Kenntnisse über den Umgang mit Kindern mit erhöhtem Förderbedarf
  • Übungsleiter für Bewegungserziehung im Kleinkind- und Vorschulalter
  • Gesprächsführung
  • Teamfortbildung für alle Mitarbeiterinnen zum Thema "Mehrsprachigkeit"
  • Sprachförderung im Alltag

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Innen

Die Kindertageseinrichtung liegt im Bereich Pempelfort, nahe dem Stadtzentrum in unmittelbarer Nähe zu drei Grundschulen und vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten.
Die Kerngebäude des Kinderhilfezentrums (KHZ) entstanden 1850 und wurden durch einen Neubau des Architekten Coblenz 1920 ersetzt. Bis 1971 war es ein katholisches Waisenhaus, danach übernahm die Stadt Düsseldorf das Kinderheim als Träger. Die Gebäude, in denen sich unter anderem die Kindertageseinrichtung befindet, entstanden in den 50er Jahren. Sie sind in L-Form angelegt. Ein großer Garten mit altem Obstbaumbestand im hinteren Bereich und ein geräumiger Innenhof mit einer das Gelände umgebenden Mauer, durchflossen von der Düssel, bieten einen in sich geschlossenen Spiel-, Lebens- und Erfahrungsraum.

Räumlichkeiten:
Jeder Gruppe steht Folgendes zur Verfügung:

  • ein großer Gruppenraum
  • Sanitärräume
  • eine Küche
  • ein oder zwei Nebenräume
  • die Nutzung anderer Räume (Turnhalle, Besprechungsraum etc.) ist möglich.

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Außen

Das gesamte Gelände des Kinderhilfezentrums steht der Kindertagesstätte und ihren 63 Kindern zur Verfügung. Dort zu finden sind Spielflächen mit:

  • Schaukel und Rutsche
  • Seillandschaft
  • Spiel- und Kletterhaus
  • Fußballplatz
  • Wassermatschanlage
  • freigelegte Düssel mit Pflanzen und Tieren
  • Sandflächen, Wiese, Bäume und Büsche. Diese laden zu verschiedenen Tätigkeiten ein.

Auch grenzt ein großer öffentlicher Spielplatz an das Gelände mit stundenweiser pädagogischer Betreuung.
Regelmäßig genutzte Spielflächen:

  • Außengelände KHZ
  • Annaspielplatz
  • Aaper Wald
  • Garten
  • Hofgarten
  • Zoopark
  • Wildpark

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Pädagogisches Profil

Umsetzung des Kinderbildungsgesetzes mit Bildungsvereinbarungen und Zielen
Zusätzliche Schwerpunkte:

  • Umweltpädagogik: Forschendes Lernen auf dem Außengelände (Begegnung mit Pflanzen und Tieren) oder bei Ausflügen (Wald, Rhein).
  • Bewegungserziehung: regelmäßige Bewegungsangebote innerhalb der Räume sowie die tägliche Nutzung des Außengeländes.
  • Gesundheit und Ernährung: ausgewogene und gesunde Ernährung, gemeinsames Frühstück (einmal wöchentlich), hauswirtschaftliche Angebote.
  • Kunst und Musik: verschiedene gestalterische Lernanreize sowie musikalische Früherziehung in Kooperation mit der Clara-Schumann-Musikschule.
  • Soziales Lernen: Kontaktaufnahme, Interaktion, Spielen, Lernen und Sprechen sowie Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen.

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Kooperation und Vernetzung

Eine Zusammenarbeit im Stadtteil besteht mit:

  • den städtischen Tageseinrichtungen
  • den umliegenden Grundschulen
  • dem Annaspielplatz und seinen Mitarbeitern
  • den Mitarbeiter(inne)n des Kinderhilfezentrums
  • der Kindergarteninitiative Derendorf e. V. (KID e. V.)
  • der Stadtbücherei
  • der Polizei.

Die Mitarbeiterinnen kooperieren eng mit unterschiedlichen Fachstellen und Abteilungen des Jugendamtes:

  • Bezirkssozialdienst
  • Gesundheitsamt und seinen verschiedenen Diensten
  • Fachabteilungen des Jugendamtes
  • Erziehungsberatungsstellen
  • Familienzentrum.

Weiterhin gibt es eine Zusammenarbeit mit:

  • Familienbildungswerk
  • Psychologen
  • Kinderärzten und Therapeuten
  • Fachschulen für Sozialpädagogik
  • Umweltamt
  • Feuerwehr.

Für Familien, die Unterstützung und Beratung wünschen, können in der Einrichtung Kontakte vermittelt werden.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kindertageseinrichtung und Eltern ist die Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit mit den Kindern. Für jedes Kind kann eine optimale Förderung seiner Interessen und Neigungen nur dann erfolgen, wenn die Eltern und Mitarbeiterinnen gemeinsam die Bildungsziele vereinbaren. Natürlich ist eine gegenseitige Information wichtig. Dies bieten wir an, um die Eltern zu informieren:

  • Elternbriefe via Mail oder in der Kita- App
  • Persönliche Ansprache, Tür-und-Angel-Gespräche, Telefonate oder Video- Call
  • Aushänge, Plakate und Flyer
  • Fotos
  • Elternbeirat und Elternversammlungen.

Um den Alltag in der Kindertageseinrichtung zu erleben und daran teilzuhaben stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

  • Anmelde- und Aufnahmegespräche
  • Tür-und-Angel-Gespräche beim Bringen und Abholen
  • Elterngespräche zur Entwicklung des Kindes
  • Informationsveranstaltungen
  • Elternabende/Elternnachmittage
  • gemeinsame Aktionen für Eltern und Kinder
  • Feste und Feiern
  • Hospitationen in der Gruppe mit anschließendem Reflexionsgespräch
  • Elternbeiratssitzungen.
  • Am dritten Samstag im September findet von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, an dem sich interessierte Eltern einen Einblick in eine der Gruppen verschaffen können.

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Angebote

Das Familienzentrum Eulerstraße liegt im Haus 6 des Kinderhilfezentrums und hält Angebote durch Kooperationspartner, u.a. DRK und Caritas Düsseldorf, vor: Bsp.: offene Sprechstunde zur Eltern- und Familienberatung; Elterninformationen zur Förderung der Kinder u.a. in Bezug auf Schulfähigkeit und Umgang mit Medien; Angebote wie Familienklettern, Walderkundung im Aaper Wald, Natur pur: Gibt es einen Bienenkönig?; der fahrende Bauernhof; Instrumente herstellen; Futterhaus bauen; Kräuterwanderung, Trommelworkshops, Laubsägearbeiten                                                                                  (siehe auch Familiennavigator) 

 

                                                                                                                                                       


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Aktuelles / Termine

offene Elternsprechstunde mit der Erziehungsberatung der Caritas; jeden 1. Dienstag im Monat von 09:00 - 12:00 Uhr

Die aktuellen Angebote unseres Familienzentrums finden Sie im Familien- Navigator unter:  http://www.fruehehilfen-online.nrw.de/duesseldorf.suche?anbieterid=9088

 


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Aufnahmekriterien

Aufnahmekriterien für die städtischen Tageseinrichtungen für Kinder

Aufnahmekriterien für Kinder von vier Monaten bis zum ersten Geburtstag in der Familiengruppe:

  • Kinder alleinerziehender berufstätiger Mütter und Väter werden mit Vorrang aufgenommen.
  • Kinder berufstätiger Sorgeberechtigter (verheiratete und unverheiratet zusammenlebende Sorgeberechtigte) sollen nach Möglichkeit aufgenommen werden.
  • Besondere soziale Gründe können berücksichtigt werden.
  • Auf die Altersstruktur der Kinder ist zu achten.

Aufnahmekriterien für Kinder vom ersten bis zum dritten Geburtstag:

  • Es besteht ein Rechtsanspruch nach § 24 Abs. 2 SGB VIII ab dem 1.8.2013 auf einen Platz in einer   Tageseinrichtung oder Tagespflege.
  • Bei Platzmangel sollen die jeweils ältesten Kinder vorrangig aufgenommen werden und Kinder, deren Aufnahme aus sozialen Gründen erforderlich ist. ˜ Tagesstättenplätze werden an die Kinder berufstätiger alleinerziehender Mütter und Väter vorrangig vergeben.
  • Kinder berufstätiger Sorgeberechtigter (verheiratete und unverheiratet zusammenlebende Sorgeberechtigte) sollten nach Möglichkeit aufgenommen werden.
  • Besondere soziale Gründe können für eine Aufnahme berücksichtigt werden.

Aufnahmekriterien für Kinder vom dritten Geburtstag bis zum Schuleintritt:

  • Es besteht ein Rechtsanspruch auf einen Platz in der Tageseinrichtung.
  • Bei Platzmangel sollen die jeweils ältesten Kinder vorrangig aufgenommen werden und Kinder, deren    Aufnahme aus sozialen Gründen erforderlich ist.
  • Tagesstättenplätze werden an die Kinder berufstätiger alleinerziehender Mütter und Väter vorrangig vergeben.
  • Kinder berufstätiger Sorgeberechtigter (verheiratet und unverheiratet zusammenlebende  Sorgeberechtigte) sollten nach Möglichkeit aufgenommen werden.
  • Besondere soziale Gründe können für eine Aufnahme berücksichtigt werden.

Aufnahme von Geschwisterkindern:

  • Kinder, deren Geschwister bereits eine städtische Kindertageseinrichtung besuchen, haben, wenn die oben genannten Kriterien erfüllt sind, Vorrang zum Besuch derselben Einrichtung.

Aufnahme von Kindern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der städtischen Kindertageseinrichtungen:

  • Für Kinder von Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern in den Kindertagesstätten der Abteilung "Tageseinrichtungen für Kinder“ des Jugendamtes der Stadt Düsseldorf besteht eine Platzgarantie in  einer Kindertagesstätte der Abteilung „Tageseinrichtungen für Kinder“. Ein Anspruch auf einen Platz in der Einrichtung, in welcher die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter tätig ist, besteht nicht. In allen Kindertagesstätten der Abteilung „Tageseinrichtungen für Kinder“ des Jugendamtes der Stadt Düsseldorf werden Kinder, deren Sorgeberechtigte ihren Hauptwohnsitz nicht in Düsseldorf haben, NICHT aufgenommen.

Beendigung des Betreuungsverhältnisses:

  • Das Betreuungsverhältnis endet automatisch, ohne dass es insoweit einer besonderen Kündigung bedarf, sobald die Sorgeberechtigten des Kindes ihren Hauptwohnsitz außerhalb von Düsseldorf nehmen, zum Ende des Kindergartenjahres. In besonders begründeten Fällen können die Kinder trotz Umzug darüber hinaus bis zu drei Monaten in der Einrichtung verbleiben. Diese Regelung gilt analog auch für Kinder ohne Rechtsanspruch.

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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag

Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier: Link zur Elternbeitragsseite.


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

i-Punkt Familie
Heinz-Schmöle-Straße 11-13
40227, Düsseldorf
Telefon: +49 211 8998870
E-Mail: i-punkt-familie@duesseldorf.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:       09:00 - 12:00 Uhr

Montag und Dienstag: 13:30 - 15:30 Uhr

Donnerstag:                  13:30 - 18:00 Uhr

Sollten Sie das Servicebüro telefonisch nicht erreichen, nutzen Sie bitte auch die Möglichkeit uns über  i-punkt-familie@duesseldorf.de  eine E-Mail zu senden.

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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