Hans-Böckler-Straße

Hans-Böckler-Straße 34
40476 Düsseldorf (Golzheim)
 
Kontaktdaten
Isabella Kivel  
Telefon: +49 211 8924477
E-Mail: isabella.kivel@duesseldorf.de

Träger

Landeshauptstadt Düsseldorf - Amt für Soziales und Jugend
Willi-Becker-Allee 7
40227 Düsseldorf
Telefon: +49 211 8991
E-Mail: kita@duesseldorf.de
Web: http://www.duesseldorf.de/jugendamt

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 84
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Pädagogisches Profil

  • Wald- und Umweltpädagogik
  • besondere Sprachförderung
  • Schwerpunkt Bewegung
  • Schwerpunkt Ernährung
  • Schwerpunkt Kunst
  • Schwerpunkt Musik

Kurzinfo

Sehr geehrte Eltern,

wir bedanken uns für Ihr Interesse an unserer städtischen Kindertagesstätte und stellen Ihnen unsere inklusive Musik Kita hier gerne vor.

Einen Tag der offenen Tür können wir leider nicht anbieten. Individuelle Termine für Familien, deren Kind einen besonderen Förderbedarf hat, 

machen wir jedoch gerne möglich.


Sie können unsere Einrichtung virtuell besuchen:

Mit dem nachfolgenden Link haben Sie die Möglichkeit unseren Kita-Film anzusehen und einen Einblick in unsere Kita zu erhalten.

Der Film ist auf dem hauseigenen Youtube-Kanal der Landeshauptstadt Düsseldorf verortet.

    ►► Den Film hier ansehen...
 

Die Kindertagesstätte liegt im Stadtteil Derendorf-Golzheim. Das Haus wurde im August 2000 mit 2 integrativen Gruppen eröffnet, im September desselben Jahres kamen 2 weitere integrative Gruppen hinzu.

Trotz Auflösung der integrativen Gruppen zugunsten inklusiver Arbeit ist die Einrichtung dem Schwerpunkt der Betreuung von Kindern mit besonderem Förderbedarf verbunden geblieben.
Es werden insgesamt 84 Plätze zur Verfügung gestellt. In jeder Gruppe können max. 5 Kinder mit bes. Förderbedarf betreut werden. Die Gruppenstärke reduziert sich pro Kind mit Förderbedarf um einen Platz. Wir nehmen Kinder im Alter von 3 - 6 Jahren in unserer Kita auf.
Die Plätze werden mit 45 Betreuungsstunden in der Woche angeboten.

Gruppenformen:

  • 4  Gruppen mit jeweils 21 Kindern

Therapien für Kinder mit besonderem Förderbedarf, innerhalb der Betreuungszeit, stehen wir sehr offen gegenüber und machen diese gerne durch die Bereitstellung von Räumen möglich. Aktuell bietet die Lebenshilfe einmal wöchentlich bei uns heilpädagogische Frühförderung an, und wir kooperieren mit einer logopädischen Praxis, ebenfalls einmal wöchentlich. Ergänzend können bei Bedarf auch Räume für Physiotherapie zur Verfügung gestellt werden.


Vielfalt bereichert den Alltag in unserer Einrichtung.

Daher leben wir einen weiten Inklusionsbegriff, der Vielfalt als selbstverständlichen Bestandteil unserer täglichen Arbeit anerkennt.

Alle Kinder – unabhängig von ihren persönlichen Voraussetzungen, kulturellen Hintergründen oder individuellen Bedürfnissen – sind bei uns willkommen und erfahren bei uns Akzeptanz, Wertschätzung und gleiche Chancen auf Beteiligung.


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Öffnungszeiten

45 Stunden Betreuung wöchentlich:

7.30-16.30 Uhr


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Schließungszeiten

Die Schließungszeiten liegen überwiegend in den Schulferien und werden mit dem Rat der Tageseinrichtung abgestimmt. Die Eltern werden darüber frühzeitig informiert. Im Jahr ist die Einrichtung an 26 Tagen geschlossen. In den Sommerferien schliesst die Kita für 3 Wochen. Im jährlichen Wechsel sind es entweder die ersten oder letzten 3 Wochen der Schulferein.


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Team

Das Haus wird von einer Erzieherin mit langjähriger Berufserfahrung in integrativen und heilpädagogischen Gruppen geleitet.
Zum Team gehören insgesamt 16 pädagogische Fachkräfte in Voll- oder Teilzeit.

  • 7 ErzieherInnen
  • 1 Pädagogin
  • 6 KinderpflegerInnen
  • 2 Fachkräfte Inklusion (Basisleistung 1)
  • 2 Auszubildende in der praxisintegrierten Ausbildung zur Erzieherin
  • 1 Musikpädagogin der Clara Schumann Musikschule an 4 Tagen in der Woche am Vormittag
  •  je nach aktuellem Bedarf IntegrationshelferInnen
  • 1 Küchenkraft
  • 1 Alltagshelfer

Jedes Jahr nehmen die Mitarbeiterinnen an verschiedenen Fortbildungen und Weiterbildungen teil, um ihre persönliche Qualifikation weiterzuentwickeln. Zusatzqualifikationen aus den Bereichen Heilpädagogik, Inklusion und Bewegung sind vorhanden.


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Innen

Die Kindertageseinrichtung liegt in einer Straße, in der Bürogebäude überwiegen. Das Außengelände grenzt an den Schulhof der Rolandschule. Die Nordstraße als Einkaufsmöglichkeit mit ihrer Verkehrsanbindung ist in ca. 10 Minuten Fußweg zu erreichen.
Die großzügig geschnittene Einrichtung befindet sich in einem Wohngebäude und erstreckt sich über zwei Ebenen. Alle Gruppenräume sind hell und sonnig, jede Gruppe hat einen direkten Zugang zum Außengelände. Auf jeder Etage befinden sich 2 Gruppenräume, Waschräume und entsprechende Nebenräume. In der oberen Etage liegen außerdem der Personalraum und ein Bewegungsraum. In der unteren Etage befinden sich die Küche, das Büro der Leiterin, ein Therapieraum und ein Materialraum.


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Außen

Das Außengelände mit schönem alten Baumbestand verfügt über Erd- und Pflasterflächen und einen großen Sandbereich mit einem Turm mit Rutsche und einer "Motoriklandschaft" als Klettermöglichkeit. Es gibt eine Nestschaukel und eine Wippe für mehrere Kinder. Im Sommer werden die Wasser- und Matschanlage  gerne genutzt. Des Weiteren stehen den Kindern ein Spiel- und Gerätehaus, Sandspielsachen, Spielfahrzeuge und vieles andere mehr zur Verfügung. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich an der Pflege und Bepflanzung der Beete zu beteiligen. Büsche und Bäume bieten den Kindern die Möglichkeit zu Kletteraktionen und Versteckspielen.
Ganz in der Nähe befindet sich der "Stifte- Spielplatz" an der  Schwerinstraße/Rolandstraße. Auch die Spielfläche am Frankenplatz werden gerne besucht. Die Rheinwiesen sind ein von den Kindern besonders geliebter Ausflugsort. Andere Ausflugsziele orientieren sich an den in den Gruppen stattfindenden Projektarbeiten.


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Pädagogisches Profil

Inklusion

Musik Kita ab Oktober 2024

Bewegung

Das Interesse der Kinder fördern wir durch:

  • Besuch von Spielplätzen
  • Ausflüge in die nähere Umgebung
  • Angebote zum Beobachten und Experimentieren
  • Angebote zum Forschen und Experimentieren

Bewegung
Dem Bewegungsdrang der Kinder wird Raum gegeben durch:

  • Nutzen aller Räumlichkeiten durch alltägliches Anregen der Bewegungsfreude
  • Regelmäßig stattfindende Bewegungsangebote
  • Laufen, Klettern, Hüpfen, Balancieren, Ausprobieren der verschiedensten Fahrzeuge etc. auf dem Außengelände
  • Angebote zur Bewegung und Entspannung

Ernährung

  • Ausgewogene abwechslungsreiche Ernährung
  • Frisches Obst oder Gemüse zum Frühstück sowie Milch und ungesüßten Tee
  • Häufig frische Beilagen zum Mittagessen
  • Gemeinsame Zubereitung von Speisen und Mitsprache der Kinder bei der Speiseplangestaltung

Kunst
Zur Förderung der Kreativität bieten wir:

  • Kennenlernen verschiedener Materialien und Techniken zur kreativen Gestaltung
  • Ausprobieren der unterschiedlichsten Werkzeuge und Werkstoffe

Musik
Grundlegendes Erleben von Musik erfahren die Kinder durch:

  • gemeinsamer morgendlicher Singkreis
  • Lieder, Reime und Fingerspiele im Alltag, zum Jahreskreis und zu den Projekten
  • Bewegungsangebote zur Musik
  • Ausprobieren und Kennenlernen der verschiedenen Instrumente
  • Experimente mit Körper und Stimme im Hinblick auf Geräusche und Musik

Alle 4 Gruppen arbeiten inklusiv.
Inklusion ist ein Prozess, der dann gelingt, wenn er von allen Beteiligten positiv getragen und gestaltet wird. Sie beinhaltet eine grundlegende Anerkennung der Unterschiede und der Gemeinsamkeiten aller mit einem Blick auf die gesamte Persönlichkeit des Kindes und nicht nur auf einen Teilbereich.

Die Tageseinrichtung ist offen für die gemeinsame Betreuung, Erziehung und Bildung aller Kinder. Alle Kinder erhalten wohnortnah in ihrer Gruppe die individuellen Angebote und Hilfen, die ihre Entwicklung fördert und eine Ausgrenzung verhindert.

 


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Kooperation und Vernetzung

Die Mitarbeiterinnen kooperieren mit folgenden Institutionen:

  • Clara Schumann Musikschule
  • Grundschulen in der näheren Umgebung
  • Fachabteilungen des Jugendamtes, z. B. Bezirkssozialdienst
  • i-Punkt Familie
  • Logopädischer Dienst des Gesundheitsamtes
  • Gesundheitsamt
  • Sozialpädiatrisches Zentrum in Kaiserswerth
  • Sozialpädiatrisches Zentrum am Evangelischen Krankenhaus
  • Kinderneurologisches Zentrum Gerresheim
  • Logopädische, ergotherapeutische und krankengymnastische Praxen
  • Erziehungsberatungsstellen
  • Heilpädagogische Frühförderung
  • Fachstelle "Kita inklusiv"
  • Kinderärzten

Es gibt im Stadtteil den Stadtteilarbeitskreis, in dem sich regelmäßig alle Einrichtungen und Institutionen treffen, die sich mit Kinder- und Jugendarbeit befassen. Des Weiteren gibt es den Austausch im Kooperationsverbund Kita-Grundschule, mit Beratungsstellen und die Nutzung der Stadtteilbücherei. Wir pflegen Kontakte zu anderen Kindertagesstätten im Stadtteil.


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Zusammenarbeit mit Eltern

Die Zusammenarbeit zwischen Tagesstätte und Eltern ist Bedingung für ein erfolgreiches Arbeiten mit den Kindern. Der regelmäßige Austausch mit den Eltern über die Entwicklung der Kinder in der Kindertageseinrichtung und zu Hause ist deshalb ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.
Dies geschieht u. a. durch:

  • Erstgespräche bei der Aufnahme des Kindes
  • Eingewöhnungszeit in der Gruppe
  • Elterngespräche zur Reflektion nach erfolgreicher Eingewöhnung
  • Informations- und Beratungsgespräche über den Entwicklungsstand der Kinder einmal jährlich
  • Tür-und-Angel-Gespräche zum kurzen Informationsaustausch
  • Möglichkeiten zur Hospitation
  • Elternbriefe
  • Infowand der Gruppe
  • Themenbezogene Elternabende, für das ganze Haus oder auf Gruppenebene
  • Feste und Feiern
  • Ausflüge mit den Gruppen

Mitwirkungsmöglichkeiten

Für Eltern gibt es verschiedene Mitwirkungsorgane. Dies sind die Elternversammlung, der Elternbeirat und der Rat der Tageseinrichtungen. Hier können Eltern ihre Mitwirkungsmöglichkeiten nutzen, werden über die Arbeit der Tagesstätte informiert und können diese durch eigene Ideen bereichern. Ebenfalls können Eltern sich durch Mitgliedschaft oder Mitwirkung im Verein der Freunde und Förderer der Kindertagesstätte engagieren. Auch an Festen und Feiern ist die Mitwirkung der Eltern immer sher willkommen.


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Aufnahmekriterien

Aufnahmekriterien für die städtischen Tageseinrichtungen für Kinder

Aufnahmekriterien für Kinder von vier Monaten bis zum ersten Geburtstag in der Familiengruppe:

  • Kinder alleinerziehender berufstätiger Mütter und Väter werden mit Vorrang aufgenommen.
  • Kinder berufstätiger Sorgeberechtigter (verheiratete und unverheiratet zusammenlebende Sorgeberechtigte) sollen nach Möglichkeit aufgenommen werden.
  • Besondere soziale Gründe können berücksichtigt werden.
  • Auf die Altersstruktur der Kinder ist zu achten.

Aufnahmekriterien für Kinder vom ersten bis zum dritten Geburtstag:

  • Es besteht ein Rechtsanspruch nach § 24 Abs. 2 SGB VIII ab dem 1.8.2013 auf einen Platz in einer   Tageseinrichtung oder Tagespflege.
  • Bei Platzmangel sollen die jeweils ältesten Kinder vorrangig aufgenommen werden und Kinder, deren Aufnahme aus sozialen Gründen erforderlich ist. ˜ Tagesstättenplätze werden an die Kinder berufstätiger alleinerziehender Mütter und Väter vorrangig vergeben.
  • Kinder berufstätiger Sorgeberechtigter (verheiratete und unverheiratet zusammenlebende Sorgeberechtigte) sollten nach Möglichkeit aufgenommen werden.
  • Besondere soziale Gründe können für eine Aufnahme berücksichtigt werden.

Aufnahmekriterien für Kinder vom dritten Geburtstag bis zum Schuleintritt:

  • Es besteht ein Rechtsanspruch auf einen Platz in der Tageseinrichtung.
  • Bei Platzmangel sollen die jeweils ältesten Kinder vorrangig aufgenommen werden und Kinder, deren    Aufnahme aus sozialen Gründen erforderlich ist.
  • Tagesstättenplätze werden an die Kinder berufstätiger alleinerziehender Mütter und Väter vorrangig vergeben.
  • Kinder berufstätiger Sorgeberechtigter (verheiratet und unverheiratet zusammenlebende  Sorgeberechtigte) sollten nach Möglichkeit aufgenommen werden.
  • Besondere soziale Gründe können für eine Aufnahme berücksichtigt werden.

Aufnahme von Geschwisterkindern:

  • Kinder, deren Geschwister bereits eine städtische Kindertageseinrichtung besuchen, haben, wenn die oben genannten Kriterien erfüllt sind, Vorrang zum Besuch derselben Einrichtung.

Aufnahme von Kindern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der städtischen Kindertageseinrichtungen:

  • Für Kinder von Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern in den Kindertagesstätten der Abteilung "Tageseinrichtungen für Kinder“ des Jugendamtes der Stadt Düsseldorf besteht eine Platzgarantie in  einer Kindertagesstätte der Abteilung „Tageseinrichtungen für Kinder“. Ein Anspruch auf einen Platz in der Einrichtung, in welcher die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter tätig ist, besteht nicht. In allen Kindertagesstätten der Abteilung „Tageseinrichtungen für Kinder“ des Jugendamtes der Stadt Düsseldorf werden Kinder, deren Sorgeberechtigte ihren Hauptwohnsitz nicht in Düsseldorf haben, NICHT aufgenommen.

Beendigung des Betreuungsverhältnisses:

  • Das Betreuungsverhältnis endet automatisch, ohne dass es insoweit einer besonderen Kündigung bedarf, sobald die Sorgeberechtigten des Kindes ihren Hauptwohnsitz außerhalb von Düsseldorf nehmen, zum Ende des Kindergartenjahres. In besonders begründeten Fällen können die Kinder trotz Umzug darüber hinaus bis zu drei Monaten in der Einrichtung verbleiben. Diese Regelung gilt analog auch für Kinder ohne Rechtsanspruch.

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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag

Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier: Link zur Elternbeitragsseite.


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

i-Punkt Familie
Heinz-Schmöle-Straße 11-13
40227, Düsseldorf
Telefon: +49 211 8998870
E-Mail: i-punkt-familie@duesseldorf.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:       09:00 - 12:00 Uhr

Montag und Dienstag: 13:30 - 15:30 Uhr

Donnerstag:                  13:30 - 18:00 Uhr

Sollten Sie das Servicebüro telefonisch nicht erreichen, nutzen Sie bitte auch die Möglichkeit uns über  i-punkt-familie@duesseldorf.de  eine E-Mail zu senden.

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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