Unser Service-Telefon:   +49 (211) 8998870

Ulenbergpark

Ulenbergstraße 9
40223 Düsseldorf (Flehe)
 
Kontaktdaten
Verena Schröter  
Telefon: +49 (211) 8924716
E-Mail: verena.schroeter@duesseldorf.de
Web: https://www.duesseldorf.de/jugendamt

Träger

Landeshauptstadt Düsseldorf - Jugendamt -
Willi-Becker-Allee 7
40227 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 8991
E-Mail: kita@duesseldorf.de
Web: http://www.duesseldorf.de/jugendamt

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 50
  • ab 4 Monaten
  • ab 1 Jahr
  • ab 2 Jahren
  • ab 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Kurzinfo

Die 3-gruppige Einrichtung befindet sich im Stadtteil Flehe und wird voraussichtlich zum 26.08.2024 eröffnet werden.

Gruppenformen:

Ulenbergstraße 9:

   ° 1T2-Gruppen für Kinder im Alter von 4 Monaten bis 3 Jahren

   ° 1 T1-Gruppen für Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt

   ° 1 T3- Gruppe im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt

Die Plätze werden mit 25, 35 oder 45 Betreuungsstunden in der Woche angeboten.


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Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

25 Stunden:

07:30 - 12:30 Uhr

35 Stunden:

07:30 - 12:30 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr

35 Stunden (im Block):

07:30 - 14:30 Uhr

45 Stunden:

07:30 - 16:30 Uhr


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Schließungszeiten

23.12.2024 - 31.12.2024


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Team

1 freigestellte Leitung

1 Stellvertretung/Fachförderkraft

7 Erzieher*innen in Voll- und Teilzeit

2 Ergänzungskräfte

1 Küchenkraft

1 Alltagshelferin 


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Innen

Die Einrichtung liegt im Stadtteil Flehe direkt im Eingangsbereich des Freizeitparks an der Ulenbergstraße und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Die Kindertageseinrichtung ist ein sogenanntes Passivhaus. Errichtet wurde sie in Holzbauweise, ebenerdig, mit einem großen Raumangebot.

Unsere Einrichtung besteht aus drei Gruppen.

Jede Gruppe verfügt über einen großen Gruppenraum, sowie zwei Nebenräume und einen über den Flur erreichbaren kindgerechten Sanitärbereich. Alle Sanitärbereiche sind zusätzlich mit einer Pflegewickeleinheit ausgestattet. In den Nebenräumen befinden sich zum Teil die gruppenübergreifenden Funktionsräume, wie z.B das Kunstatelier, der Bauraum oder ein Rollenspielbereich.

Ein großer Mehrzweckraum steht als Möglichkeit für Bewegungsbaustellen allen Gruppen zur Verfügung.

Der Eingangsbereich mit seinem großen Foyer bietet genügend Platz für ein Kinderbistro in dem morgens in Ruhe gefrühstückt werden kann und mittags gemeinschaftlich gegessen wird.

Der langgezogene Flur bietet eine weitere Möglichkeit zur Bewegung und fördert mit seiner Bobbycar – Rennstrecke und den dazugehörigen Verkehrszeichen auch direkt die Verkehrserziehung.

Weitere Räumlichkeiten sind: 1 Personalraum, 1 Personalbüro, 1 Leitungsbüro, 2 Materialräume, 1 Hauswirtschaftsraum, 1 Küche



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Außen

Das große Außengelände bietet den Kindern verschiedenste Möglichkeiten zum freien Spielen und zur Bewegungsförderung und wird bei jedem Wetter genutzt.

Es gibt eine große Kletteranlage mit zahlreichen Möglichkeiten zum Klettern, Rutschen, Hochziehen, Balancieren und Turnen.

In den Materialhäuschen finden die Kinder die Außenspielgeräte wie Roller, Dreiräder, Autos und verschiedene Sandspielzeuge. Die Fahrzeuge können auf dem Gelände der Kita optimal genutzt werden. 

Der natürliche Baumbestand, sowie ein Dachvorsprung mit eingebauten Markisen sorgen an heißen Tagen für schattige Plätze.



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Pädagogisches Profil

Wir arbeiten in unserer Einrichtung nach einem teiloffenem Konzept.

In der Zeit von 9:30 Uhr bis 12:15Uhr "öffnen" sich unsere Gruppenräume und werden zu Aktionsbereichen. In dieser Zeit können die Kinder Tag für Tag selbst entscheiden, in welchem unserer Aktionsbereiche sie ein Angebot wahrnehmen möchten. Dabei können sie sich zwischen dem Außengelände, dem Kreativbereich, dem Bewegungsraum, dem Bauraum oder dem Rollenspielbereich entscheiden. Jeder Bereich wird von uns pädagogisch begleitet, sodass die Kinder einen Bezug zu allen Mitarbeitern des Hauses herstellen können.

Die einzelnen Bereiche bieten den Kindern ein vorbereitetes Umfeld. Dieses Umfeld schafft einen klaren Rahmen und eine Struktur, um sich sicher und geborgen zu fühlen. Die Kinder werden somit nicht von einer Masse an Möglichkeiten "überflutet", sondern können gezielt unter einer sinnvollen Anzahl an Möglichkeiten entscheiden. Erst wenn Kinder ihrer Umwelt vertrauen, beginnen sie diese auch zu erforschen und zu explorieren. Dieses Explorationsverhalten fördern wir durch Spielmöglichkeiten, die einen klaren Aufforderungscharakter haben. Selbstständiges Tun ist somit jederzeit möglich und erwünscht. So können die Neugier und Fantasie eines jeden Kindes angeregt werden und Lernen und das Erreichen neuer Entwicklungsschritte erst möglich gemacht werden.

Vor und nach Öffnung der Bereiche befinden sich die Kinder in ihren jeweiligen Gruppen. So stellen wir sicher, dass jedes Kind einen vertrauten Rückzugsort hat und sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen kann. Zu jeder Gruppe gehören bestimmte Mitarbeiterinnen, die als feste Bezugs- und Ansprechpartner für die Kinder und deren Eltern dienen.

Zusätzliche Schwerpunkte:

Wald-/Umweltpädagogik:

Das Interesse der Kinder an Pflanzen, Tieren und Jahreszeiten wecken, fördern und vertiefen wir durch Exkursionen, Experimente und Pflege des Gartens.

Besondere Sprachförderung:

Die Sprachförderung berücksichtigt die individuelle Entwicklung und Lebenssituation des Kindes. Sie erstreckt sich auf alle Bildungsbereiche und erfolgt alltagsintegriert durch pädagogische Fachkräfte.

Ernährung:

Gemeinsam mit den Kindern achten wir auf eine ausgewogene Ernährung und beziehen sie bei der Zusammenstellung und Zubereitung der Mahlzeiten ein.

Musik:

Wir ermuntern die Kinder zum freien und rhythmischen Bewegen, zum spielerischen Singen und Musizieren.



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Kooperation und Vernetzung

  • Logopädischer Dienst des Gesundheitsamtes
  • Zahnärztlicher Gesundheitsdienst
  • Gesundheitsamt
  • Mundhygienezentrum, Zahnprophylaxe mit Maskottchen Mikki
  • Ernährungsberatung des Gesundheitsamtes
  • Sozialpädiatrisches Zentrum
  • Bezirkssozialdienst
  • Psychologen
  • Erziehungsberatungsstelle
  • Polizei - einmal jährlich vergibt die Polizei den Fußgängerführerschein an alle zukünftigen Schulkinder



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Zusammenarbeit mit Eltern

Wir sind eine familienergänzende Einrichtung. Daher legen wir großen Wert auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit, die von gegenseitigem Vertrauen, Respekt und Offenheit geprägt ist.

Eine ganzheitliche Erziehung des Kindes kann nur in engem Kontakt mit den Eltern realisiert werden. Dies ist die Voraussetzung für eine optimale und individuelle Förderung der uns anvertrauten Kinder.

Um die Arbeit der Einrichtung transparent darzustellen, erhalten die Eltern regelmäßig Informationen in Form von Aushängen, Fotos, Flyern und Briefen.

Die Zusammenarbeit mit Eltern und Familien ist uns besonders wichtig und wird in verschiedenen Formen angeboten:

  • Ausführliche Anmelde- und Aufnahmegespräche
  • Tür-und-Angel-Gespräche zwischen Eltern und Mitarbeiterinnen der Einrichtung
  • Jährliche Entwicklungsgespräche
  • Elternsprechtage
  • Themenbezogene Elternnachmittage, Vorstellung von Projekten und Themen zur pädagogischen Arbeit der Einrichtung bzw. der Gruppe
  • Eltern-Kind-Aktionen
  • Jährlich ein gemeinsames Fest der gesamten Einrichtung
  • Regelmäßige Treffen des Elternbeirates und des Rates der Tageseinrichtung

Für Eltern gibt es in den Tageseinrichtungen ihrer Kinder verschiedene Mitwirkungsmöglichkeiten. Darunter fallen Gremien wie die Elternversammlung, der Elternbeirat und der Rat der Kindertageseinrichtung.



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Aufnahmekriterien

Aufnahmekriterien für die städtischen Tageseinrichtungen für Kinder

Aufnahmekriterien für Kinder von vier Monaten bis zum ersten Geburtstag in der Familiengruppe:

  • Kinder alleinerziehender berufstätiger Mütter und Väter werden mit Vorrang aufgenommen.
  • Kinder berufstätiger Sorgeberechtigter (verheiratete und unverheiratet zusammenlebende Sorgeberechtigte) sollen nach Möglichkeit aufgenommen werden.
  • Besondere soziale Gründe können berücksichtigt werden.
  • Auf die Altersstruktur der Kinder ist zu achten.
  • Aufnahmekriterien für Kinder vom ersten bis zum dritten Geburtstag:
  • Es besteht ein Rechtsanspruch nach § 24 Abs. 2 SGB VIII ab dem 1.8.2013 auf einen Platz in einer Tageseinrichtung oder Tagespflege.
  • Bei Platzmangel sollen die jeweils ältesten Kinder vorrangig aufgenommen werden und Kinder, deren Aufnahme aus sozialen Gründen erforderlich ist. ˜ Tagesstättenplätze werden an die Kinder berufstätiger alleinerziehender Mütter und Väter vorrangig vergeben.
  • Kinder berufstätiger Sorgeberechtigter (verheiratete und unverheiratet zusammenlebende Sorgeberechtigte) sollten nach Möglichkeit aufgenommen werden.
  • Besondere soziale Gründe können für eine Aufnahme berücksichtigt werden.

Aufnahmekriterien für Kinder vom dritten Geburtstag bis zum Schuleintritt:

  • Es besteht ein Rechtsanspruch auf einen Platz in der Tageseinrichtung.
  • Bei Platzmangel sollen die jeweils ältesten Kinder vorrangig aufgenommen werden und Kinder, deren Aufnahme aus sozialen Gründen erforderlich ist.
  • Tagesstättenplätze werden an die Kinder berufstätiger alleinerziehender Mütter und Väter vorrangig vergeben.
  • Kinder berufstätiger Sorgeberechtigter (verheiratet und unverheiratet zusammenlebende Sorgeberechtigte) sollten nach Möglichkeit aufgenommen werden.
  • Besondere soziale Gründe können für eine Aufnahme berücksichtigt werden.
  • Aufnahme von Geschwisterkindern:
  • Kinder, deren Geschwister bereits eine städtische Kindertageseinrichtung besuchen, haben, wenn die oben genannten Kriterien erfüllt sind, Vorrang zum Besuch derselben Einrichtung.

Aufnahme von Kindern von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der städtischen Kindertageseinrichtungen:

Für Kinder von Mitarbeiterinnen/Mitarbeitern in den Kindertagesstätten der Abteilung "Tageseinrichtungen für Kinder“ des Jugendamtes der Stadt Düsseldorf besteht eine Platzgarantie in einer Kindertagesstätte der Abteilung „Tageseinrichtungen für Kinder“. Ein Anspruch auf einen Platz in der Einrichtung, in welcher die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter tätig ist, besteht nicht. In allen Kindertagesstätten der Abteilung „Tageseinrichtungen für Kinder“ des Jugendamtes der Stadt Düsseldorf werden Kinder, deren Sorgeberechtigte ihren Hauptwohnsitz nicht in Düsseldorf haben, NICHT aufgenommen.

Beendigung des Betreuungsverhältnisses:

Das Betreuungsverhältnis endet automatisch, ohne dass es insoweit einer besonderen Kündigung bedarf, sobald die Sorgeberechtigten des Kindes ihren Hauptwohnsitz außerhalb von Düsseldorf nehmen, zum Ende des Kindergartenjahres. In besonders begründeten Fällen können die Kinder trotz Umzug darüber hinaus bis zu drei Monaten in der Einrichtung verbleiben. Diese Regelung gilt analog auch für Kinder ohne Rechtsanspruch.


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Elternbeitrag

Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag

Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier: Link zur Elternbeitragsseite.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

i-Punkt Familie
Heinz-Schmöle-Straße 11-13
40227, Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 8998870
E-Mail: i-punkt-familie@duesseldorf.de

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:       09:00 - 12:00 Uhr

Montag und Dienstag: 13:30 - 15:30 Uhr

Donnerstag:                  13:30 - 18:00 Uhr

Sollten Sie das Servicebüro telefonisch nicht erreichen, nutzen Sie bitte auch die Möglichkeit uns über  i-punkt-familie@duesseldorf.de  eine E-Mail zu senden.

Haben Sie Fragen?

Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
 
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